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Erfolgsstories

Engagierte und motivierte Mitarbeiter haben bei uns reale Aufstiegschancen. Einige Kolleginnen und Kollegen haben uns freundlicherweise in Videointerviews Auskunft über ihren Werdegang und ihre Arbeit gegeben.

Bitte schauen Sie sich die Interviews an – hier erfahren Sie aus erster Hand, was Sie bei Klöckner erwarten können. Und wer weiß? Vielleicht sitzen Sie in ein paar Jahren vor unserer Kamera und berichten über Ihren erfolgreichen Einstieg ins Unternehmen.

Herr Mönch, seit wann arbeiten Sie bei Klöckner?

Mönch: Angefangen habe ich als Auszubildender im August 2003. Auf die Firma bin ich ganz klassisch über eine Zeitungsannonce aufmerksam geworden. Als angehender Auszubildender weiß man ja wenig über das Unternehmen und über den Beruf, deshalb muss ich rückblickend sagen: Ich hatte damals großes Glück.

Wie ging es weiter?

Mönch: 2006 war die Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann beendet. Ich wurde übernommen und habe im Vertrieb für Flachprodukte gearbeitet. 2008 habe ich ein Fernstudium angefangen und drei Jahre später einen Abschluss als Betriebswirt Stahlhandel BDS erworben. 2009 bin ich in den Außendienst gewechselt und habe dort die gesamte Produktpalette der Niederlassung verkauft. Das war ein großer Schritt für mich.

Was wurde denn durch den Wechsel in den Außendienst anders?

Mönch: Im Außendienst ist man sehr stark für sich selbst verantwortlich. Man bekommt die Aufgaben nicht mehr detailliert vom Vorgesetzten zugewiesen, sondern muss selbst entscheiden: Welche Kunden besuche ich heute? Wie gestalte ich meinen Arbeitstag? In den Gesprächen beim Kunden ist man auf sich allein gestellt und soll Ergebnisse erzielen. In der vorherigen Tätigkeit als Sachbearbeiter im Vertrieb konnte ich mich auf Flachprodukte konzentrieren, also auf Bleche in verschiedenen Güten und Ausführungen. Die übrigen Produkte – etwa Rohre, Profile und Produkte aus Aluminium – kannte ich zwar aus der Ausbildung und hatte ein Grundwissen. Meine Kunden erwarteten jetzt aber auch zu Detailfragen fundierte Aussagen. Da musste ich dazulernen.

Hat das Unternehmen Sie dabei unterstützt?

Mönch: Ich bekam Hilfestellung aus der gesamten Niederlassung, die Kollegen haben mich mit Ihrem Fachwissen sehr unterstützt. Und in den fünf Jahren als Außendienstler habe ich vieles gelernt, das ich heute gut gebrauchen kann. Mich selbst zu motivieren, mir Ziele zu setzen und sie zu verfolgen – das sind Dinge, die ich mir dort angewöhnt habe.

Seit Juni 2014 leiten Sie in der Niederlassung die Abteilung Flachprodukte. Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit?

Mönch: Sie ist abwechslungsreich und interessant. Wir sind in der Abteilung zu viert und haben ganz verschiedene Kunden, vom inhabergeführten Kleinunternehmen bis zum Industriekonzern. Wir wollen für jeden der bevorzugte Ansprechpartner sein. Ich bin immer noch sehr stark ins Tagesgeschäft eingebunden, denn wir stimmen uns innerhalb der Abteilung ständig ab. Und da wir ein kleines Team sind, vertrete ich die Kollegen bei Urlaub oder Krankheit – auch dadurch habe ich immer wieder direkten Kundenkontakt.

Warum empfehlen Sie Klöckner als Arbeitgeber?

Mönch: Das Unternehmen hat mir immer wieder Gelegenheit gegeben, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Beispielsweise wurde ich 2016 in den Talentpool von Klöckner Deutschland aufgenommen. Dort bekommen junge Führungskräfte spezielle Trainings, die uns auf höhere Positionen vorbereiten. Das kann eine Niederlassungsleitung sein oder eine Funktion in der Zentrale.

Auch wenn das Unternehmen Ihnen offenbar einen weiteren Aufstieg zutraut – was war bisher Ihr größter Erfolg?

Mönch: Mit 30 Jahren Abteilungsleiter in einem börsennotierten Unternehmen und einem gestandenen Handelshaus zu werden – das sehe ich auf jeden Fall als Meilenstein meiner Karriere.

Frau Hanschmann, seit wann arbeiten Sie bei Klöckner?

Hanschmann: Ich habe im November 2012 als Vertriebsmitarbeiterin für Langprodukte bei Klöckner in Mannheim angefangen. Davor habe ich bei einem anderen großen Stahlhändler eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau absolviert und war vier Jahre dort im Vertrieb tätig.

Warum haben Sie damals den Arbeitgeber gewechselt?

Hanschmann: Bei meinem alten Arbeitgeber bin ich nicht weitergekommen, es gab zu diesem Zeitpunkt keine Perspektive. Dagegen wurden mir bei Klöckner schon im Vorstellungsgespräch Möglichkeiten für die Weiterentwicklung aufgezeigt. Alle Dinge, die wir damals unverbindlich diskutiert haben, sind inzwischen eingetreten. Außerdem hatte ich zu dem Zeitpunkt bereits mein berufsbegleitendes Studium angefangen. Klöckner hat sofort zugesagt, mich dabei zu unterstützen.

Wie ging es für Sie nach dem Wechsel weiter?

Hanschmann: Ich habe zuerst im Vertrieb für Langprodukte gearbeitet, also unter anderem Rohre und Träger verkauft. Von Anfang an hatte ich feste Kunden, für die ich zuständig war. Dazu kamen Sonderprojekte: Spezielle Aufgaben, an denen ich wachsen konnte. Im September 2014 habe ich Handlungsvollmacht bekommen. Ein halbes Jahr darauf habe ich die Ausbildungsleitung am Standort Mannheim übernommen. Die Teamleitung für die Abteilung Langprodukte habe ich im April 2015 bekommen. Seit Anfang 2016 leite ich die Abteilung, inzwischen sind wir sind dort zu fünft. Als Abteilungsleiterin habe ich zum ersten Mal sowohl Budget- als auch Personalverantwortung.

Was ist aus Ihrem Studium geworden?

Hanschmann: Klöckner hat die Studiengebühren übernommen. Für meine Abschlussarbeit bekam ich zusätzlich fachliche Unterstützung, sodass ich neben dem Beruf mein Studium beenden und den Titel  „Betriebswirtin Stahlhandel BDS“ erwerben konnte.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit und an Ihrem Arbeitgeber?

Hanschmann: Hier passiert ständig etwas Neues, es gibt dauernd neue Projekte. Die Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung sind sehr nett. Auch das interne Netzwerk deutschlandweit funktioniert super. Für Klöckner als Arbeitgeber spricht auch, dass ich als junge Führungskraft gefördert werde. Ich bin Mitte 2016 mit acht weiteren Mitarbeitern von Klöckner Deutschland in den bundesweiten Talentpool aufgenommen worden. Wir bekommen anderthalb Jahre lang besondere Schulungen zu betriebswirtschaftlichen und anderen Management-Themen. Klöckner gibt mir keine Garantie für den weiteren Aufstieg, aber das ist eindeutig eine große Chance.

Wenn Sie auf Ihre bisherige Zeit bei Klöckner zurückblicken – was war Ihr größter Erfolg?

Hanschmann: Auf die Karriere bezogen, war sicherlich der Aufstieg zur Abteilungsleiterin ein großer Erfolg. Ein Highlight meiner Tätigkeit im Vertrieb ist zu sehen, was der Kunde aus dem „Rohmaterial“ herstellt.

Was raten Sie jemandem, der sich für eine Karriere im Stahlhandel interessiert?

Hanschmann: Der Job macht noch mehr Spaß, sobald man sich mit dem Produkt identifizieren kann. Unsere Umgebung ist voller Stahl – beispielsweise bestehen die Bürostühle, auf denen wir sitzen, meist aus Stahlrohren. Auch das Auto enthält Stahl in verschiedensten Güten und Formen. Wenn man sich dessen bewusst ist, bekommt der Beruf noch mehr Charme.

Herr Frank, wann haben Sie bei Klöckner angefangen?

Frank: Gestartet bin ich 2004 mit der Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Die Hälfte meiner Ausbildungszeit habe ich in der Abteilung Flachprodukte verbracht, dort blieb ich dann nach der Ausbildung.

Heute sind Sie Leiter der Abteilung Aluminium / Edelstahl Rostfrei. Wodurch haben Sie sich für die Beförderung qualifiziert?

Frank: Im Jahr 2010 hatte ich ein Gespräch mit dem damaligen Niederlassungsleiter, bei dem er mir zwei Dinge erklärte: Erstens, dass ich perspektivisch für den Stellvertreterposten in der Abteilung in Frage käme, und zweitens, dass ich dafür ein Studium absolvieren müsse. Ich habe dann ein Abendstudium angefangen bei der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, der VWA, in Halle. Das habe ich erfolgreich beendet und danach zwei Semester an einer Fachhochschule in Leipzig drangehängt, um einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre zu erwerben. Das Studium hat Klöckner übrigens vollständig bezahlt.

Was schätzen Sie an Ihrer aktuellen Aufgabe?

Frank: Da kommen verschiedene Sachen zusammen. Ich mag die Arbeit im Vertrieb und die Kommunikation mit den Kunden. Mit der Zeit stellt man sich immer besser auf den Kunden und seine Bedürfnisse ein, das schafft eine starke Bindung. Außerdem kann ich mich mit meinen Produkten identifizieren. Dadurch macht es unheimlich Spaß, sich der Marktsituation immer wieder anzupassen, neue Produkte ins Sortiment zu nehmen und Kunden zu akquirieren. Nicht zuletzt gefällt mir die Zusammenarbeit in meinem neuen Team und in der gesamten Niederlassung. Denn durch meine neue Funktion als Abteilungsleiter habe ich ständig mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen zu tun.

Was war beruflich ihr bisher größter Erfolg? Worauf sind Sie besonders stolz?

Frank: Der Aufstieg zum Abteilungsleiter gehört natürlich dazu. Außerdem hat Klöckner Deutschland mich in den Talentpool aufgenommen, das ist ein Förderprogramm für junge Führungskräfte. Der größte Erfolg als Vertriebler war aus meiner Sicht der Aufbau des Geschäfts mit Laserblechen. Das sind hochwertige Bleche, die etwas teurer sind. Deshalb verkauft sich das Produkt nicht von allein, wir mussten die Kunden erst überzeugen.

Wie sehen Ihre beruflichen Ziele aus?

Frank: Ich möchte meine neue Abteilung strategisch entwickeln, um unseren Kunden ein Partner auf Augenhöhe zu sein. Dazu gehört ein breites und tiefes Produktspektrum, individuelle Anarbeitung und vor allem ein motiviertes und kompetentes Team. Darauf werde ich in den kommenden Jahren mein Hauptaugenmerk richten.

Herr Fittig, wie sind Sie zu Klöckner gekommen?

Fittig: Im Jahr 2006 habe ich am Standort Hagen meine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann angefangen. Klöckner suchte damals gezielt Studienabbrecher – für mich war das günstig, denn ich musste mein Betriebswirtschafts-Studium aus familiären Gründen unterbrechen. Da schon mein Vater und mein Großvater in der Stahlindustrie tätig waren, kannte ich die Branche. Klöckner war mir ein Begriff. Ich war zwar für einen Auszubildenden relativ alt, aber das erwies sich als Vorteil. Denn man hat mir deshalb mehr zugetraut und mich anders gefordert.

Wie ging es nach der Ausbildung weiter?

Fittig: Ich war ein halbes Jahr im Vertrieb für Dach & Wand in Hagen tätig. Dann bekam ich die Möglichkeit, in die Zentrale nach Duisburg zu wechseln. Klöckner baute gerade das Produktmanagement auf, also eine Art Zentraleinkauf. Dort wurde ich Assistent der damaligen Leiterin. Den Job habe ich zwei Jahre lang gemacht – eine sehr spannende und lehrreiche Zeit. Später wollte ich wieder mehr mit Material zu tun haben. Deshalb wechselte ich 2011 innerhalb der Abteilung auf den Posten des Disponenten für Grobbleche.

Was macht ein Disponent im Produktmanagement?

Fittig: Meine Aufgabe war, das Material beim Werk abzurufen und dafür zu sorgen, dass es zur richtigen Zeit in der Niederlassung ankam. 2014 bekam ich das Angebot, als Einkäufer in den Bereich Stabstahl zu wechseln – das war ein Aufstieg, also habe ich zugesagt. 2016 habe ich erneut den Produktbereich gewechselt und meine heutige Position als Einkäufer für Aluminium übernommen.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit?

Fittig: Mein Job ist abwechslungsreich. In Absprache mit den Kollegen kann ich sehr eigenständig arbeiten und bekomme den nötigen Raum, eigene Ideen umzusetzen. Ich verhandele mit direkt mit Herstellern über Preise und Mengen. Wir kaufen jeden Monat für mehrere Millionen Euro Aluminiumprodukte, deshalb brauche ich eine möglichst genaue Vorstellung davon, wie die Preise sich entwickeln werden.

Was gefällt Ihnen an Klöckner als Arbeitgeber?

Fittig: Das Unternehmen hat mich immer gefördert und mir Vertrauen entgegengebracht. 2016 wurde ich in den Talentpool aufgenommen, also in das Förderprogramm für Führungskräfte. Das ist ein weiterer Vertrauensbeweis, zumal ich der einzige Teilnehmer bin, der nicht im Vertrieb arbeitet.

Was betrachten Sie als Ihren größten beruflichen Erfolg?

Fittig: Ich denke da an den Aufstieg zum Einkäufer. Dazu gehörte die Handlungsvollmacht. Damit kann ich beispielsweise größere Bestellungen auslösen als ein Disponent.

Was raten Sie Einsteigern, die neu zu Klöckner kommen?

Fittig: Man sollte immer bereit sein, innerhalb des Unternehmens einen Wechsel zu riskieren – auch, wenn man sich im neuen Bereich erst mal wie ein Anfänger vorkommt neben Kollegen, die den Job schon 20 Jahre machen. Mal raus aus der Komfortzone, mal den steinigen Weg gehen! Wer auf diese Weise Einsatzbereitschaft zeigt, bekommt bei Klöckner seine Chance.

Herr Dollinger, wie sind Sie zu Klöckner gekommen?

Dollinger: Mitte der Neunzigerjahre habe ich in der Niederlassung Regensburg eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann begonnen. Da kam ich frisch von der Schule und war gerade 16 Jahre alt.

Was ist Ihnen aus den ersten Jahren im Gedächtnis geblieben?

Dollinger: Ich habe mir früh kleine Zusatzaufgaben gesucht. Mir war wichtig, etwas Abwechslung hineinzubringen. Also war ich Ausbildungsvertreter – und ich habe mich damals schon für Informationstechnologie interessiert.

Wie ging es nach der Ausbildung weiter?

Dollinger: Ich war im Vertrieb für Dach und Wand und Aluminiumprodukte zuständig. Im Anschluss daran war ich für Aluminium- und Edelstahlflachprodukte zuständig. Später war ich dann Teamleiter und habe Handlungsvollmacht bekommen. Während der ganzen Zeit war IT für mich ein wichtiges Thema. Mit dem SAP-System kam ich gut klar, daher hat man mich als Keyuser für die Niederlassung ausgewählt. In der Funktion habe ich den Kolleginnen und Kollegen bei Problemen mit der Software geholfen.

Heute arbeiten Sie in der Duisburger Zentrale von Klöckner Deutschland. Wie kam der Wechsel zustande?

Dollinger: 2012 hat das Unternehmen die Abteilung  IT/Prozesse gegründet, um eine zentrale Schnittstelle zwischen den Anwendern in den Niederlassungen und unserem IT-Dienstleister KIS Information Service zu schaffen. Ich fand es spannend, den Konzern aus der Perspektive der Zentrale kennen zu lernen, und bin nach Duisburg gewechselt.

War das Ihr erster Einsatz auf überregionaler Ebene?

Dollinger: Einen Einblick in die Konzernabläufe hatte ich bereits 2009 bekommen. Da wurde eine neue SAP-Version eingeführt. Ich gehörte zu dem Team, das die Anpassung der Software an die Bedürfnisse des Vertriebs begleitet hat. Wir haben dabei mit Kolleginnen und Kollegen aus den Niederlanden zusammengearbeitet, weil auch die dortige Klöckner-Gesellschaft das System bekommen sollte. Innerhalb des Teams haben wir die jeweiligen Arbeitsweisen verglichen und dann im Sinne von Best Practice die bessere Lösung übernommen. Das hat viel Spaß gemacht und wir haben dadurch große Fortschritte erzielt.

Viele Führungskräfte bei Klöckner haben neben dem Beruf studiert. Sie auch?

Dollinger: Ja, ich habe 2009 einen Abschluss als Betriebswirt VWA erworben. Das Studium hat drei Jahre gedauert – es war schon eine harte Zeit. Ich profitiere aber bis heute davon. Wenn man sich im Rahmen so einer Zusatzausbildung intensiver mit rechtlichen Fragen oder auch mit Controlling beschäftigt, bekommt man ein ganz anderes Verständnis für die Abläufe und Entscheidungen im Konzern. Übrigens hat Klöckner mein Studium finanziell unterstützt und mir dafür auch Sonderurlaub gewährt.

Sie haben es vom Azubi in der Niederlassung zum Zentralbereichsleiter gebracht. Was empfehlen Sie Einsteigern, die es Ihnen nachmachen wollen?

Dollinger: Bleib am Ball, denn du kannst hier etwas erreichen. Nutze die Weiterbildungsangebote – wenn du studieren willst, wird die Firma dich unterstützen. Gib nicht auf, wenn es mal nicht so schnell vorwärts geht wie gedacht. Wichtig finde ich auch, mit Vorgesetzten offen zu reden, wenn man unzufrieden ist. Manchen kostet das vielleicht Überwindung, aber ich habe damit gute Erfahrungen gemacht.

Letzte Frage: Was betrachten Sie nach rund zwei Jahrzehnten bei Klöckner als Ihren größten Erfolg?

Dollinger: Es gibt sicherlich einige Projekte, die herausragen. Die Abteilung E-Business & Marketing leite ich seit März 2015, in der Zeit haben wir zum Beispiel den Webshop zum Laufen gebracht. Damit hat Klöckner einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung geschafft. Doch genau genommen ist mein größter Erfolg, dass ich nach über 20 Jahren sagen kann: Ich gehe immer noch mit der gleichen Freude und Motivation wie zu Beginn meiner Laufbahn zur Arbeit, denn Klöckner ist ein klasse Unternehmen.